Zum Inhalt wechseln
Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
Nav Ansichtssuche
Navigation
Home
Impressum
Datenschutz
So finden Sie uns
Suchen
Menü
Herzlich willkommen
Termine+Neues
Was ist AA
Joe & Charlie
12 Schritte / Hans
12 Traditionen / Hans
Die Gruppe
Aus 1973 Sicht zu den 12 Schritten
Linkliste
AA-INTERN "422"
Unser Weg / ältere Version 12 Schritte
Lebensgeschichten
Inventur-Listen
Gedanken / Hans / Gerald
Neues im 12 Schritte Newsletter
Selbsttest
Geburtstage AA
FORUM / BEITRÄGE
Forum Einträge
Nachricht schreiben
Aus dem Grünen Buch
So 22 Feb 2026 23:00
2. Tradition
12 Schritte + 12 Traditionen S. 128
In jedem Fall wählt die Gruppe nun einen Ausschuss betrauter Diener, die sich in ihren Funktionen abwechseln. Die Befugnisse dieses Ausschusses sind scharf abgegrenzt. Die Mitglieder können die Gruppe weder regieren noch ihre Vorschriften machen. Sie sind betraute Diener. Sie haben manchmal die undankbare Aufgabe, die nebensächlichsten Arbeiten in der Gruppe zu verrichten. Sie haben einen Gruppensprecher. Sie halten die Verbindung zur Öffentlichkeit und setzen die Meetings an. Ihr verantwortlicher Kassierer nimmt das Geld aus der Hutsammlung, verwaltetes, bezahlt die Miete und andere Rechnungen und legt regelmäßig einen Finanzbericht bei den Arbeitsmeetings vor. Der Gruppensekretär sorgt für Literatur, für die Beantwortung der Telefonanrufe, beantwortet die Post und verschickt Einladungen zu den Meetings. Durch diese einfachen Dienste kann die Gruppe funktionieren.
2. Tradition
12 Schritte + 12 Traditionen S. 126
Wer erteilt den Anonymen Alkoholikern Weisungen? Wer leitet die Gemeinschaft? Auch dies sind Rätsel für jeden, besonders für den Neuen. Wenn man ihnen sagt, dass unsere Gemeinschaft keinen
Präsidenten mit irgendwelchen Vollmachten hat, keinen Schatzmeister, der Mitgliedsbeiträge eintreibt, keinen Vorstand, der über den Ausschluss irgendeines Mitglieds verfügen kann, dass
überhaupt kein AA einem anderen eine Weisung erteilen oder Unterordnung erzwingen kann, rufen unsere Freunde überrascht aus: "Das ist doch einfach unmöglich. Irgendwo muss da ein Haken
sein." Diese Realisten brauchen nur unsere Zweite Tradition zu lesen, um zu erkennen, dass es in der Gemeinschaft der AA nur eine höchste Autorität gibt, einen liebenden Gott, wie Er sich in dem
Gewissen unserer Gruppe zu erkennen gibt.
Lg. Hans G24h
„Heute. Gedanken zum Tag“
Mo 23 Feb 2026 7:49
Geheimnisvolle Paradoxe
Das Paradoxe an der Genesung durch AA ist folgendes: Kraft, die aus völliger Niederlage und Schwäche hervorgeht, der Verlust des alten Lebens als Voraussetzung, ein neues zu finden.
AA wird mündig, S. 72
Welch glorreiche Geheimnisse Paradoxe doch sind! Sie machen keinen Sinn, wenn man sie aber erkennt und akzeptiert, bestätigen sie uns etwas im Universum, jenseits der menschlichen Logik. Wenn ich mich einer Angst stelle, wird mir Mut gegeben; wenn ich einem Bruder oder einer Schwester helfe, wächst meine Fähigkeit, mich selbst zu lieben; wenn ich Schmerzen als Teil des Wachstums im Leben akzeptiere, erfahre ich größeres Glück; wenn ich meine dunklen Seiten betrachte, trete ich in neues Licht; wenn ich meine Verletzlichkeit annehme und mich einer Höheren Macht überlasse, werde ich mit unvorhergesehener Kraft beschenkt. In Schmach und Schande stolperte ich über die Schwelle von AA; ich erwartete nichts vom Leben und erhielt Hoffnung und Würde. Wunderbarerweise ist der einzige Weg, die Gaben des Programmes zu behalten, sie weiterzugeben.
Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 2019 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Lg. Hans G24h
2. Schritt
So 22 Feb 2026 12:55
12 Schritte + 12 Traditionen, Seite 25
„In dem Moment, als ich keine Einwände mehr machte, war ich
fähig, zu sehen und zu fühlen. Gleichzeitig drang der Sinn des
zweiten Schrittes ganz allmählich in mein Leben ein. Ich kann nicht
sagen, bei welcher Gelegenheit oder an welchem Tage ich zu dem
Glauben an eine Höhere Macht kam, aber jetzt habe ich diesen
Glauben ganz sicher. Um ihn zu erlangen, musste ich nur aufhören
zu kämpfen und versuchen, das übrige AA- Programm zu leben.“
Lg.Hans G24h
Erinnerung Arbeitsmeeting
So 22 Feb 2026 8:54
Erinnerung:
Heute 22.02.2026 Arbeitsmeeting in Stadl Paura Beginn um 16,00 Uhr wir freuen uns auf dein Kommen und mitgestalten.
Lg. Hans G24h
Akzeptiere ich, dass es offene AA-Meetings gibt
Sa 21 Feb 2026 14:59
Akzeptiere ich, dass es offene AA-Meetings gibt
Ja sicher akzeptiere ich, dass es offene AA-Meetings gibt. Nicht nur das, sie sind auch eine effektive Möglichkeit unsere AA-Botschaft zum noch leidenden Alkoholiker zu bringen. Eben über den Weg des Nicht selbst betroffenen. Wir können doch dankbar sein für jeden, der sich für die AA-Interessiert und so zum Multiplikator für die AA-Botschaft wird. Aber ich kann mir vorstellen, dass manche Kombinationen von Alkoholiker und Angehörigen im selben Meeting zu gröberem Unwohlsein führen. Ein Alkoholiker, der nach Jahren des Trinkens nun zwar trocken, aber noch nicht bis zum 8 und 9 Schritt vorgedrungen ist kombiniert mit einem Angehörigen, der nicht wegen sich selber, sondern wegen dem Alkoholiker ins Meeting kommt um die Kontrolle über den Alkoholiker nicht zu verlieren. Das kann schon eine etwas angespannte Stimmung erzeugen. Ich fühle mich in jedem Meeting wohl, wo Menschen zusammenkommen, die erkannt haben, dass sie krank sind und die mit den 12 Schritten gesund werden wollen. Ein offenes Meeting kann da viele Anregungen und Erkenntnisse
Lg. Hans G24h
Gedanken zum Tag
Mi 18 Feb 2026 16:35
Ich bin Teil des Ganzen
Plötzlich wurde ich ein Teil – wenn auch nur ein winziger Teil – eines Kosmos, …
Wie Bill es sieht, S. 233
Als ich das erste Mal zu AA kam, entschied ich, dass „sie“ sehr nette Leute waren – vielleicht ein bisschen naiv, ein bisschen zu freundlich, aber im Grunde anständige, ernsthafte Leute (mit denen ich nichts gemein hatte). Ich sah „sie“ in den Meetings – dort gehörten „sie“ ja schließlich auch hin. Ich gab „ihnen“ die Hand und vergaß „sie“, wenn ich zur Tür hinausging. Dann ließ meine Höhere Macht, an die ich damals noch nicht glaubte, ließ eines Tages ein gemeinschaftliches Projekt außerhalb AA entstehen, an dem zufällig viele AA-Mitglieder beteiligt waren. Wir arbeiteten zusammen, ich lernte „sie“ als Menschen kennen. Ich begann „sie“ zu bewundern, sogar „sie“ zu mögen und „ihre“ Gesellschaft trotz meiner Vorbehalte zu genießen. Es zog mich an, wie sie das Programm in „ihrem“ täglichen Leben praktizierten – und nicht nur im Meeting darüber sprachen – und ich wollte, was sie hatten. Plötzlich wurden „sie“ zu „wir“. Seitdem habe ich nicht mehr getrunken.
Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 2019 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Lg. Hans G24h
Aus der Sicht eines Alkoholikers aus 1973 (Broschüre)
Mi 18 Feb 2026 7:47
Stillstand ist ein halber Rückfall!
sagten meine Freunde.
Ich sah midi schon wieder am Rande des Abgrundes. Es war ein stetiger Kampf, der meine Kräfte verzehrte. Doch immer wieder konnte ich feststellen, dass ich aus jedem Meeting gestärkt hervorging. Ich konnte gar nicht genug Meetings besuchen und bald bekam ich die Überzeugung, dass meine Gruppe ein unerschöpflicher Kraftquell war. Befreit vom alkoholischen Denken erkannte ich:
In den nassen Jahren stellte der Alkohol eine Kraft dar, gegen die ich machtlos war. Nun gab mir die Gruppe die Kraft, dem Alkohol zu widerstehen.
So wurde mir klar, dass nur eine Kraft, die größer ist, als ich selbst, mir meine Gesundheit wiedergeben kann, Diese Erkenntnis war gleichbedeutend damit, dass ich endlich aus dem Sattel stieg und wieder zu Fuß ging. Noch keiner ist auf dem hohen Ross nüchtern geblieben. Ich lernte in Demut begreifen.
Lg. Hans G24h
„Heute. Gedanken zum Tag“
Di 17 Feb 2026 17:29
Unsere Wege sind unsere eigenen
... brauchten wir nur noch dieses einfache, spirituelle Handwerkszeug aufzuheben, das sie uns vor die Füße gelegt hatten.
Anonyme Alkoholiker, S. 30
Als ich zum ersten Mal aus dem Gefühl der Verpflichtung und Notwendigkeit die Schritte arbeitete, stellte sich bei mir ein tiefes Gefühl der Entmutigung angesichts all dieser Eigenschaftswörter ein: „mutig – völlig – demütig – unmittelbar – ausschließlich“. Ich hielt Bill W. für vom Glück begünstigt, weil er so eine großartige, ja sensationelle spirituelle Erfahrung gemacht hatte. Mit der Zeit musste ich erkennen, dass mein Weg mein eigener war. Nach einigen vierundzwanzig Stunden in der AA-Gemeinschaft, besonders durch das Teilen der Mitglieder in den Meetings, verstand ich, dass alle allmählich ihr eigenes Tempo finden, indem sie sich durch die Schritte bewegen. In zunehmendem Maße gelingt es mir immer besser, nach den empfohlenen Prinzipien zu leben. Heute kann ich sagen, dass sich meine Einstellung zum Leben, zu den Menschen und zu allem, was mit Gott zu tun hat, als Ergebnis der Schritte geändert und gebessert hat.
Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 2019 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Lg. Hans G24h
den Weg nicht verlassen.
Mo 16 Feb 2026 16:09
Die großen Klassiker in allen Traditionen waren bestrebt, den Menschen einen Schlüssel zu einem inneren Verständnis zu geben, zu einen Weg durchs Leben. So auch unsere Traditionen der Anonymen Alkoholiker, wenn wir versuchen den vorgegebenen Weg in unserem Programm zu verlassen kommen wir unweigerlich ins Schleudern.
Auch bei den 12 Schritten, Betroffen ist einer, der aus irgendeinem Grund den nächsten Schritt nicht tun kann, wie er ihn ursprünglich tun sollte. Etwas macht ihn stutzig und lässt ihn erschrecken zum Beispiel vor seiner Inventur. Aber es braucht einfach seine Zeit bis der Betroffene bereit ist zur totalen Lebensumkehr und seinen Irrweg zu verlassen. Machen wir uns nichts vor: Wir haben nicht unendlich viel Zeit und wissen alle nicht, wie viel Zeit uns noch bleibt. Verschieben wir nicht die Schritte zur Freiheit auf irgendwann. Jede Stunde kann ich beginnen mit der UMKEHR und einen für mich befreienden Weg zu beschreiten.
Lg. Hans G24h
„Heute. Gedanken zum Tag“
So 15 Feb 2026 13:37
In die Tat umsetzen
Sind das alles übertriebene Versprechen? Wir meinen nicht. Sie werden überall bei uns Wirklichkeit – manchmal schneller, manchmal langsamer. Sie werden sich immer erfüllen, wenn wir daran arbeiten!
Anonyme Alkoholiker, S. 97
Eines der wichtigsten Dinge, die mir AA außer der Befreiung vom Saufen gegeben hat, ist die Fähigkeit zum „richtigen Handeln“. Es heißt, die Versprechungen werden sich immer erfüllen, wenn ich daran arbeite. Nur von ihnen zu fantasieren, über sie zu debattieren, sie zu predigen oder vorzutäuschen bringt nichts. Dann bleibe ich ein elender rationalisierender, trocken Besoffener. Wenn ich aber etwas tue und die Zwölf Schritte in allen meinen Angelegenheiten anwende, werde ich ein Leben haben, das meine kühnsten Träume übersteigt.
Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 2019 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Lg. Hans G24h
Seite 3 von 54
Start
Zurück
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Weiter
Ende