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Neues Forum
Fr 6 Nov 2020 15:54

Die Beste und nachhaltigste Unterstützung vom Forum werden erreicht, wenn wir möglichst viele Themen haben. Dazu muss es uns gelingen, die Homepage wieder attraktiv zu machen. Sobald sich genügend Personen hier austauschen, kann die Homepage wieder wachsen und gedeihen. Ich glaube das die Homepage mit ihren Beiträgen nicht nur Stadl Paura zugutekommt, sondern auch über die Region hinaus. Die vielen Zugriffe geschehen im Hintergrund wo sich der Hilfesuchende informieren kann und das Anonym und ohne Regiestrierung. Darum ist die ganze Homepage nicht mein Verdienst, sondern ein Gemeinsamer. Ich habe mich nur bemüht sie zu bearbeiten und lebendig zu halten. Meiner Meinung ist es egal wo die Hilfe herkommt, wichtig ist nur das sie bei dem der sie benötigt ankommt und zur UMKEHR beitragen kann. Wahre Hilfe besteht darin, den anderen in die Lage zu versetzen, in der er sich selbst helfen kann.
Die Präambel der Anonymen Alkoholiker sagt alles aus.
Anonyme Alkoholiker sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, die miteinander ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung vom Alkoholismus zu verhelfen. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. Die Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge oder Gebühren, sie erhält sich durch eigene Spenden. Die Gemeinschaft AA ist mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentlichen Debatten beteiligen, noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen.
Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholikern zur Nüchternheit zu verhelfen.

Lg. Hans G24h


Gegen den Strom schwimmen
Do 5 Nov 2020 23:00
So wie es heute in den Gedanken zum Tag steht ist es auch bei mir. Wenn ich die bösen Gedanken im Kopf habe, kommen auch böse Taten dazu und ich verhalte mich auch so, das Verhalten wirkt sich auf mein Umfeld aus und dieses Umfeld reagiert auch mit Aggression. Darum versuche ich mich immer auf einen Satz von "Dschuang Dsi" zu erinnern: "Achte auf deine Worte, denn deine Worte formen deine Gedanken".

Gute 24h, Franz


Leben in Freiheit
Fr 6 Nov 2020 8:35

Wichtig für meine Freiheit ist mein alkoholfreier Kopf. Da findet meine alkoholfreie Zone statt. In dieser nassen Welt begegnet mir überall Alkohol. In jeder Fernsehsendung, jedem Film, jedem Buch, jedem Theaterstück, in jedem Laden, in der Werbung, egal wo ich hinschaue, hinhöre, hingehe, er ist immer gegenwärtig, doch er belastet mich nicht mehr. Ich weiß, es gibt ihn, ich akzeptiere ihn, kann hinschauen, ohne Verzichtsgedanken, toleriere ihn in meinem Umfeld, er schränkt mich nicht ein, denn mein Kopf ist alkoholfrei. Ich muss nicht mehr trinken!!!

Ich darf und kann mein Leben trocken genießen.

Lg. Hans G24h



Trocken in Corona Zeiten
Do 5 Nov 2020 23:00
Ich bin der der Meinung, dass man immer einen Plan haben muss, sollten die Gedanken an Alkohol auftreten. Anregungen und immer einen guten Rat, habe ich von Beginn an, in meiner Gruppe erhalten. Welche Gruppe zu einem passt, muss man selbst erfahren und kann man nur durchprobieren erleben. Ich mache persönlich zusätzlich sehr gute Erfahrung mit Achtsamkeitsübungen. Ich sehe es auch so, dass es wertvoll ist, von den Erfahrungen anderer zu lesen. Vielleicht kann es durchaus soweit gehen, anderen mit seinen eigenen Erfahrungen auch zu helfen. Ich bin auf jeden Fall froh, im Moment ganz gut durch diese Zeit zu kommen. Ich weiß aber genauso, dass ich dafür viel unternehme und darf ruhig stolz darauf sein, nicht wieder zu trinken. Es muss einem aber immer bewusst sein, dass der Alkohol ständig in einem Versteck lauert und nur darauf wartet wieder hervorgeholt zu werden.


Trocken in Corona Zeiten
Do 5 Nov 2020 18:44

Hallo, auch ich muss das erste Glas stehen lassen. Mal ein bisschen trinken, kann kein Alkoholiker auf Dauer. Ich kenne genug Schilderungen, das nach kurzer Zeit, wieder das alte Pensum erreicht wird. Das werde ich nicht riskieren und ich will auch nicht an dem Zeug krepieren. Mit Demut muss ich mich immer wieder meiner Sucht stellen. Dazu haben wir auch keinen Alkohol im Haus. Ich habe heute veranlasst, dass ich Morgen ein Telefonat mit meinen Freunden führen werde. Diese Gespräche habe ich sehr schätzen gelernt und sind ein fester Baustein meiner Trockenheit. Hiermit soll bewusst werden, dass der Alkohol uns das gesamte Leben begleitet. Ich erlaube mir den Hinweis, dass ich sehr genau weiß was das Suchtgedächtnis ist und was im Kopf passiert ist, als ich noch getrunken habe.

Lg.Hans G24h



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