Gästebuch

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Auf diesen Seiten schreiben wir unsere Gedanken zu verschiedenen Themen oder Situationen und geben Erfahrungen weiter, mögen sie dem Einen oder Anderen helfen, oder einfach nur zum Nachdenken anregen.


Brigitte

Wir kämpfen nicht 

Wir haben aufgehört,  alles oder jeden zu bekämpfen  -  selbst den Alkohol. Die geistige Gesundheit ist wiedergekehrt.  Wir können jetzt vernünftig und normal reagieren.  Das wurde uns fast automatisch zuteil.  Wir erkennen,  dass unsere Einstellung dem Schnaps gegenüber wirklich ein Geschenk Gottes ist. Hier liegt ein Wunder. Wir kämpfen nicht.  Wir meiden die Versuchung nicht. Wir haben nicht einmal einen Eid geleistet.  Stattdessen ist das Problem verschwunden.  Es besteht für uns nicht mehr.  Weder frohlocken wir noch fürchten wir uns. 

So reagieren wir  -  solange wir uns geistig fit halten. 

Gute 24 Stunden 

Brigitte 

Wie Bill es sieht Seite 129

Dienstag, 17. März 2020 16:35
Petra

Hallo meine zweite Familie wie geht es euch ich hoffe doch gut ihr fehlt mir sehr ich hoffe wir haben bald ein Meeting wieder das geht mir sehr ab das ganze gute ist es gibt die Homepage da ich reinschreiben kann wie es mir geht,

mir geht es gut.

LG. Petra                                                                          

Dienstag, 17. März 2020 14:42
Hans

Hallo liebe AA-Freunde

Kein Virus auf unserer Homepage.!

Gerade in schwierigen Zeiten wie diese, kann das lesen und schreiben in unserer Homepage etwas sein was uns verbindet, also versuchen wir es gemeinsam.

Somit wünsche ich euch bleibt gesund.

Lg. Hans g24h

Dienstag, 17. März 2020 07:48
Anonyme Alkoholiker, S. 68

Am Wendepunkt


Halbe Sachen nützten uns nichts. Wir standen am Wendepunkt. Hingebungsvoll baten wir Ihn um seinen Schutz und seine Hilfe.

Jeden Tag stehe ich an Wendepunkten. Meine Gedanken und Taten können mich zum Wachstum anspornen oder mich auf den Weg der alten Gewohnheiten und der Sauferei hinabziehen. Manchmal sind die Wendepunkte Anfänge, z. B. wenn ich jemanden segne, anstatt ihn zu verdammen. Oder wenn ich beginne, um Hilfe zu bitten, anstatt alles allein tun zu wollen. Manchmal sind es auch Schlusspunkte, z. B. wenn ich klar erkenne, dass ich schwelenden Groll oder lähmenden Egoismus aufgeben muss. Viele Unzulänglichkeiten führen mich täglich in Versuchung; deshalb habe ich auch täglich Gelegenheit, mir ihrer bewusst zu werden. In irgendeiner Form treten meine Charakterfehler täglich hervor: Selbstverdammung, Wut, Davonlaufen, Stolz, der Wunsch, es jedem anderen heimzuzahlen, oder großspuriges Auftreten. Wenn ich nur halbherzig darangehe, diese Mängel auszumerzen, lähme ich nur meine eigenen Bemühungen. Nur wenn ich voller Hingabe Gott um Hilfe bitte, werde ich willens und fähig, mich zu ändern.

Montag, 16. März 2020 16:40
AA-Gruppe Stadl Paura

! Achtung !
 

Aufgrund der aktuellen Lage (Coronavirus) findet vorübergehend  kein Meeting in Stadl Paura statt ! 
 
Weitere Informationen folgen !

Sobald sich die Situation ändert.

Wir ersuchen um Verständnis. Bei Fragen bin ich telefonisch und per Mail erreichbar.

Freitag, 13. März 2020 10:44
Renate

Achtsamkeit am Morgen.

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könne.

Lg. und einen schönen Tag

Renate

Donnerstag, 12. März 2020 07:48
Renate

 

Achtsamkeit

Eine schöne Möglichkeit, den Tag zu beenden ist, vor dem Einschlafen daran zu denken, wer einem an diesem Tag eine Freude gemacht hat.

Lg. Renate gute 24 St.

Mittwoch, 11. März 2020 15:04
Hans

AA-Meetings sind Medizin 

Ich ertappe mich jedenfalls immer wieder dabei und ich weiß, dass ich noch sehr viel arbeiten muss, wenn ich mir keine neuen Probleme schaffen will. Und das ist wohl das Entscheidende! Es genügt nicht, dass man in gründlicher Inventur seine Fehlhaltungen erkennt, sondern man muss auch etwas dagegen tun. Es gilt vordringlich, die Triebe in die richtigen Bahnen zu lenken und sie zu beherrschen. Diesem Vorhaben stehe ich allein oft machtlos gegenüber, denn ich sehe meine Fehler immer erst dann, wenn ich sie begangen habe. Nun kommt die Versuchung über mich, die Fehler zu vertuschen und wieder zur Tagesordnung überzugehen. 

Was kann ich dagegen tun? 

Manche legen zum Nachdenken
die Füße hoch, damit sie nicht
auf dem Boden der Tatsachen bleiben müssen. 

Lg. Hans g24h

Montag, 09. März 2020 15:32
Anonyme Alkoholiker,

Gefährten in der Genesung

 
dass nichts uns so sehr vom Trinken abhält wie intensive Arbeit mit anderen Alkoholikern. ... Sie beide, der Neue und Sie, müssen Tag für Tag den Weg des spirituellen Fortschritts gehen. ... Folgen Sie den Geboten der Höheren Macht und Sie werden bald in einer neuen und besseren Welt leben, ganz gleich, wie es jetzt um Sie steht!

Die richtigen Dinge aus dem richtigen Grund zu tun: Das ist unsere Art, unsere Selbstbezogenheit und Selbstsucht unter Kontrolle zu halten. Ich erkenne, dass meine Abhängigkeit von der Höheren Macht den Weg zu Seelenfrieden, Glück und Trockenheit ebnet. Ich bete jeden Tag darum, dass ich meine früheren Handlungen vermeide, damit ich für andere hilfreich sein kann.

Montag, 09. März 2020 07:34
Brigitte

SELBSTACHTUNG 

Am Anfang opferten wir den Alkohol.  Wir wussten,  sonst hätte er uns umgebracht.  Doch ohne weitere Opfer konnten wir nicht vom Alkohol loskommen. 

Wir mussten Selbstmitleid,  Selbstgerechtigkeit und Zorn aus dem Fenster werfen.  Wir mussten die persönlichen Verantwortung für unseren traurigen Zustand übernehmen und aufhören,  andere Menschen dafür verantwortlich zu machen. 

Waren das Opfer? Ja. 

Damit wir genug Demut und Selbstachtung bekamen,  um überleben zu können,  mussten wir unseren liebsten Besitz aufgeben:  unseren Ehrgeiz und unseren falschen Stolz. 

Wie Bill es sieht 

Lg Brigitte 

Samstag, 07. März 2020 16:36
Hans

Verantwortung für mich übernehmen.

Mit Hilfe des Programms durfte ich lernen, die Verantwortung für mich zu übernehmen und heute weiß ich, dass keiner aus meinem Umfeld "Schuld" an meinem Saufen hatte, sondern dass es der Alkohol war, der mich zu Dingen gezwungen hat, die ich lieber ungeschehen machen würde. Kann ich aber nicht mehr, denn das ist Vergangenheit.
Durch die 12 Schritte der AA habe ich eine neue, positive Lebenseinstellung bekommen. Ich bin heute nicht mehr das arme Schwein, das saufen muss, sondern Hans, ein trockener Alkoholiker, der dankbar ist, das erste Glas stehen lassen zu können. Nur immer für HEUTE.

Lg. Hans g24h

Freitag, 06. März 2020 07:21
Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 24

Eine lebenslange Aufgabe

 
Wie geht das ‚Mach's dir nicht so schwer?‘ Das möchte ich gern wissen.

Ich bin nie für meine Geduld bekannt gewesen. Wie oft habe ich gefragt: „Warum soll ich warten, wenn ich jetzt alles haben kann?“ Als ich zum ersten Mal von den Zwölf Schritten hörte, benahm ich mich tatsächlich wie das sprichwörtliche „Kind beim Zuckerbäcker“: Ich konnte es nicht erwarten, zum Zwölften Schritt zu kommen; ich dachte, dass es sicher nur ein paar Monate Arbeit kosten würde! Heute ist mir klar, dass in den Zwölf Schritten der AA zu leben auch ein lebenslanges Unterfangen ist.

Donnerstag, 05. März 2020 16:36
Hans

Das Internet kann für die jüngere Generation die Zukunft werden.

Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste, aber ich habe mir meine Jugend auch im Alter bewahrt. Deshalb bin ich auch für die neuen Möglichkeiten offen. Das Internet wird oder ist für die jüngere Generation die Zukunft sein. Man muss eben mit der Zukunft gehen. Hilfsangebote werden da genutzt, wo sie gesucht werden. Die realen Selbsthilfegruppen veraltern, weil die Jugend sie nicht annimmt. Dem darf man sich nicht verschließen. Ich denke, dass auch die Homepage eine Hilfe für Alkoholiker und Angehörige sein kann. Welche Hilfsangebote für den einzelnen nun wirklich ausreichend sind, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Hinzu kommt aus meiner Sicht die Generationsfrage. Klar, dass die älteren sich eher für die AA- Gruppe aussprechen, weil sie damals nichts anderes kannten und über ihre Selbsthilfegruppe trocken geworden und geblieben sind.

Lg. Hans g24h

Mittwoch, 04. März 2020 14:45
Brigitte

        GESTERN   -   HEUTE   -  MORGEN  

        HEUTE  ist das MORGEN,

        worüber wir uns GESTERN 

        Sorgen gemacht haben 

        Gute 24 Stunden Brigitte 

Mittwoch, 04. März 2020 14:45
Hans

Keine falsche Scham!

Offen mit der Krankheit Alkoholismus umzugehen...

Für mich war es ein ganz wichtiger Schritt offen mit meiner Krankheit umzugehen, es war ein Prozess, bis es soweit war, vermutlich war ich damals noch nicht bereit es für mich selber zu akzeptieren, dass ich Alkoholiker bin. Als ich es dann ehrlich und offen ansprechen konnte, kam irgendwie eine Art Heilungsprozess in Gang, ich konnte zu mir und meiner Abhängigkeit stehen, das war der Anfang von einem guten Weg. Viele Situationen verlieren ihre "Brisanz" dadurch oder entstehen gar nicht erst. Es ist deutlich einfacher und leichter so. Prinzipiell entscheide ich selbst wem gegenüber ich offen sein will, ich habe kein AA auf meiner Stirn tätowiert, aber mein Umfeld, Familie und Freunde sowieso wissen Bescheid und das ist gut so. Negative Reaktionen darauf habe ich nie gekriegt. Komisch ist, dass ich saufend mich nicht so geschämt hab, wie anfangs beim Eingestehen meiner Sucht. Wie krank ist das überhaupt. Als hätten das die Menschen um mich herum nicht doch längst irgendwie bemerkt und halt nur nicht angesprochen. Aus welchen Gründen auch immer.

Lg. Hans g24h

Montag, 02. März 2020 07:33
Hans

Echte Wahrheit ohne Hintertür.

Wahrheit ist immer so ein riesiges Wort und es verbindet für mich den Wunsch mit einer Verpflichtung. Für mich selbst. Ich brauche im Alltag nicht die komplette Wahrheit von jedem.
Ich brauchte sie aber unbedingt vor vielen Jahren vor mir selbst, um trocken werden zu können.
So konnte mir genau an denen Stellen und in den Situationen geholfen werden, die wirklich gerade dran waren. So kann ich heute hier hinschreiben, dass ich gestern vor vielen Jahren den ersten trockenen Tag meiner jetzigen Trockenheit erlebte, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben, ohne selbst zu wissen, dass ich mir schon wieder in die Tasche lüge und ohne die Angst, jemand könne mich hier auffliegen lassen, falls er hier liest und es besser weiß. Ich erinnere mich an diesen Tagen besonders daran, wie es damals war. Schrecklich finde ich die Erinnerung daran, was für eine Angst ich mir regelmäßig selbst gemacht habe und als wunderbar empfinde ich, wie gut es mir heute geht.
Damals war Wahrheit sehr schwer. Für mich hat sie sich gelohnt. Sie ist heute die Grundlage meiner Trockenheit.

Lg. Hans g24h

Samstag, 29. Februar 2020 08:04
Petra

LG Petra 

Samstag, 29. Februar 2020 07:03
Petra

Ich war gestern in Meeting da habe ich bemerkt wie viele Freunde ich habe, da ist mir gestern wieder so gut gegangen,ich kann mir nichts mehr vorstellen das ich nicht mehr ins Meeting gehe, da weiß ich wo ich mein erstes Glas stehen lassen habe bei meiner zweiter Familie. 

Samstag, 29. Februar 2020 07:02
Anonyme Alkoholiker, S. 69

Hoffnung

 
Seien Sie nicht mutlos.

Kaum eine Erfahrung ist wertloser für mich als eine leicht erlangte Nüchternheit. Zu oft war Entmutigung der Lohn für unrealistische Erwartungen, ganz zu schweigen vom Selbstmitleid und der Erschöpfung, die sich einstellten, wenn ich die Welt über Nacht verändern wollte. Mutlosigkeit ist ein Warnsignal, das mir zeigt, dass ich Gottes Weg verlassen habe. Das Geheimnis, meine Fähigkeiten voll zu nutzen, besteht darin, dass ich meine Grenzen kenne und daran glaube, dass Zeit keine Bedrohung sondern ein Geschenk ist. Hoffnung ist der Schlüssel, der das Gefängnis der Mutlosigkeit öffnet. Das Programm verspricht mir, dass ich immer Hoffnung haben werde, wenn ich nur für heute das erste Glas stehen lasse. Seitdem ich zu dem Glauben kam, dass ich behalten werde, was ich mit anderen teile, fühle ich mich jedes Mal ermutigt, wenn ich einem anderen Mut mache. Nur zusammen mit anderen – mit der Gnade Gottes und der Gemeinschaft der AA – bleibe ich auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Ich möchte immer daran denken, dass die Kraft in mir um vieles größer ist als meine Angst. Ich möchte immer Geduld bewahren, denn ich bin auf dem richtigen Weg.

Freitag, 28. Februar 2020 19:03
Brigitte

Guten Morgen 

Bin heute 3000 Tage trocken und ich hoffe auch ein wenig nüchtern 

Gute 24 Stunden  

Brigitte 

Donnerstag, 27. Februar 2020 04:40
Brigitte

Mein Alkoholismus ist selbst verschuldet. 

Ich selbst habe die Flaschen im Supermarkt aus dem Regal genommen.  Ich selbst setzte die Flasche an die Lippen und trank gierig daraus. Kein anderer tat das für mich,  dafür bin nur ich verantwortlich. Die gute Sache daher ist: weil ich das alles selbst gemacht habe, bin ich auch selbst derjenige,  der damit aufhören kann. Das ist die gute Botschaft für jeden Alkoholiker,  der nicht mehr trinken will. 

Ich wünsche euch allen die Kraft zu spüren,  die mir geschenkt wurde.   

Gute 24 Stunden 

Brigitte 

Mittwoch, 26. Februar 2020 04:58
Hans

Was hast du in deinem Leben schon geändert?

das ist leider ein sehr großes Problem.
Jahrelang hat das eigene Wissen oder die eigene Überzeugung nicht ausgereicht, um etwas zu ändern.
Dennoch halten viele Menschen an ihrer Überzeugung fest.
Ein zugeben, Hilfe zu brauchen, wird als eigene Schwäche ausgelegt, obwohl es doch eine Stärke ist.

Lg. Hans g24h

Dienstag, 25. Februar 2020 19:08
Hans

Mein Weg


Alles was ich hier schreibe oder auch was ich in den zahllosen Meetings so von mir gebe handelt von mir. Ich könnte es als „meinen Weg“ bezeichnen – so wurde ich trocken. Ich kenne zahllose Freunde, welche denselben oder einen ähnlichen Weg gegangen sind uns auch so trocken wurden. Deshalb erzähle ich immer wieder gerne darüber und es freut mich jedes Mal, wenn wieder ein noch leidender Alkoholiker diesen Weg gehen kann und dadurch trocken wird.

LG. Hans g24h

Dienstag, 25. Februar 2020 10:09
Brigitte

Das gestrige Meeting hat mir sehr gut gefallen 

Wünsche allen eine ruhige Woche 

 

Gute 24 Stunden 

Brigitte 

Montag, 24. Februar 2020 09:08
Hans

3.Tradition meine Sichtweise

Die einzige Voraussetzung für die AA-Zugehörigkeit ist der Aufrichtige Wunsch mit dem Trinken aufzuhören. Jede Organisation hat das Recht Aufnahmebedingungen für Ihre Mitglieder aufzustellen. Warum tun das die Anonymen Alkoholiker nicht? Es ist eine sehr weise Entscheidung die Sie getroffen haben. Ein Alkoholiker trägt ja schon schwer an seiner Krankheit. Wenn AA Forderungen an sie stellen würden, dann würde der Alkoholiker nicht daran denken, bei AA-Hilfe zu suchen. Der Wunsch mit dem Trinken aufzuhören genügt um Mitglied der Anonymen Alkoholiker zu werden. Niemand kann dir die Mitgliedschaft verweigern, auch dann nicht, wenn du es nicht schaffst, trocken zu werden. Du bist Mitglied wenn du dich als solches erklärst: Ich heiße H…..und bin ein Alkoholiker Wer vom Trinken aufhören will, darf auch die AA Meetings besuchen. Ob wer den Tiefpunkt erreicht hat oder nicht entscheidet einer nur selber, niemand sonst. Wir können uns die Alkoholiker nicht aussuchen, wir können sie nur einladen, wir können die Botschaft nur an sie weitergeben. Der neue soll sich Wohlfühlen dann kommt er gerne wieder.

Lg.Hans g24h

Sonntag, 23. Februar 2020 08:40
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