Gästebuch

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Auf diesen Seiten schreiben wir unsere Gedanken zu verschiedenen Themen oder Situationen und geben Erfahrungen weiter, mögen sie dem Einen oder Anderen helfen, oder einfach nur zum Nachdenken anregen.


Erwin Hamedinger

Lieber Hans!

Ich wünsche dir alles gute zu deinem gestrigen 35. DOS.

Wie die Zeit vergeht. Als ich dich kennenlernen durfte warst du 17 Jahre trockener Alkoholiker und für mich ein Vorbild,daß es möglich ist ohne Alkohol zu Leben.

Ich möchte mich auch bedanken für die Hilfestellungen in meiner Anfangszeit und auch für die DIENSTE die du für AA leistest. 

Wünsche dir und Renate noch viele gemeinsame Jahre der Trockenheit.

Auch allen Freunden und Freundinnen der Gruppe wünsche ich ein schönes und besinnliches Osterfest wenn auch heuer mit anderen Voraussetzungen.

Lg.und Gt. 24 Std. Erwin

Samstag, 11. April 2020 11:37
Ein großes DANKE für die Glüchwünsche

Ich möchte mich bei jedem einzelnen für die Glückwünsche recht Herzlich bedanken.

Mein erstes Meeting am Karfreitag 1985 Ich denke auch daran, welche Chance und Gnade mir durch meine Trockenheit zuteil wurde. Ich möchte diese Form von Ostern gerne an viele Freunde weitergeben. Ostern ist in meinen Augen also auch ein Fest der AA und meiner Trockenheit und diese Erkenntnis lässt mich vieles in einem milderen und gnädigeren Licht sehen. Eben typisch mein Ostern und das bedeuten für mich auch Freude und ein seit Jahren ein Trockenes Leben.

Das wichtigste sind die zwei großen D:
Demut und Dankbarkeit. Demut im ersten Schritt und Dankbarkeit als das große Lebenselixier. Den kleinen gehört das Himmelreich……
Vom: Bruder Reimund von der Thannen (Buch Seele sucht Ruhe)

HEUTE
brauche ich nicht zu trinken.

HEUTE,
das ist für mich jeder Tag,
jede Stunde, jede Minute,jeder Augenblick.

HEUTE ist immer

Lg. Hans G24h

Samstag, 11. April 2020 07:50
Gerhard

Lieber Hans!

Viele Jahre sind vergangen, seit du dem Alkohol endgültig adieu gesagt hast. Von diesem tiefen Tal ging es nur aufwärts, schön wie es dir und auch Renate gut geht. Deine(eure) Mühe hat sich gelohnt. Ihr seid das Beispiel, was ohne Alkohol möglich wird. Es ist nicht geschenkt, sondern wohlweislich durch Beharrlichkeit verdient. Offensichtlich hat euch euere höhere Macht begleitet und euch auf dem Weg belassen. Noch viele Jahre wünsche ich uns und a recht vü spaß und Scherze.

LG Gerhard 

Freitag, 10. April 2020 14:07
Roman

Servas Hans!

I wünsch Dir ois Guade zu deine 35 Joahr ohne Alk. Koafreitog wor a deine Auferstehung.

Vom ewign Bsuff zu an bessern Leben.

Ois guade.

guade 24 Stund

Dein Spetzi Roman

Freitag, 10. April 2020 09:19
Renate

Lieber Hans!

Ein Stück des Weges liegt hinter Dir, ein anderes Stück hast Du noch vor Dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.

Lieber Hans, ein Stück deines Weges durfte ich mit Dir gehen und dafür danke ich Dir.

Gute 24h.

Renate

Freitag, 10. April 2020 09:12
Georg

Lieber Hans !

Heute ist ein besonderer Tag für Dich und zu diesem Anlass möchte ich Dir herzlichst gratulieren und möchte mich bedanken für alles was Du tust und für deine Erfahrung die mir sehr geholfen hat und auch weiterhin helfen wird.  In dem Sinne wünsche ich euch beiden alles Gute und der Renate auch ein gesegnetes Oster Fest und

l.G. gute 24 St. Georg

Freitag, 10. April 2020 06:46
Petra

Alles Gute zum deinem 35 jährigen Geburtstag wünscht dir lieber Hans deine 

Petra

Lg ug 24 h

 

Freitag, 10. April 2020 05:15
Brigitte

Lieber Hans 

Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag alles gute.

Lg. Brigitte  

 

 

Freitag, 10. April 2020 05:10
Heute. Gedanken zum Tag / Wie Bill es sieht, S. 142

Frei vom „König Alkohol“

 
dass wir als Gemeinschaft nicht unter einem Druck stehen. ... Unser früherer Tyrann, König Alkohol, ist ständig auf der Lauer, um uns wieder einzufangen. Darum ist die Befreiung vom Alkohol ein großes „Muss“, das wir beachten müssen, sonst werden wir verrückt oder wir sterben.

Solange ich trank, lebte ich spirituell, gefühlsmäßig und manchmal auch körperlich in einem Gefängnis. Ich hatte es aus Gitterstäben von Trotz und Selbstgefälligkeit gebaut, denen ich nicht entrinnen konnte. Gelegentliche Perioden der Trockenheit, die Hoffnung zu versprechen schienen, erwiesen sich schließlich nur als eine Fristverlängerung. Wahre Befreiung erforderte die Bereitschaft, wirklich alles zu tun, was nötig war, um die Tür zu öffnen. Das Handeln aus dieser Bereitschaft öffnete mir Schloss und Riegel. Dauernde Bereitschaft und fortwährendes Handeln halten mich frei – in einer Art täglich verlängerter Probezeit, die nie enden muss.

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Donnerstag, 09. April 2020 07:49
Aus dem Buch 24 Stunden am Tag

Kann ich tagtäglich beobachten, wie AA funktioniert?

Ich glaube nicht deshalb an die Wirksamkeit von AA, weil das in Büchern steht, oder die Leute es sagen. Ich glaube daran, weil ich sehe, wie Menschen nüchtern werden und nüchtern bleiben, sobald ich mich nämlich mit eigenen Augen davon überzeugen kann. Wenn ich die erstaunliche Veränderung an ihnen beobachte, dann muss ich ja einfach daran glauben, dass AA funktioniert. Wir können den ganzen Tag lang von AA reden hören und glauben trotzdem nicht daran. Wenn wir jedoch miterleben, wie AA funktioniert, dann müssen wir es glauben. Sehen heißt, sich durch Augenschein überzeugen.

 

Mittwoch, 08. April 2020 16:00
Hans

Ist mein Leben jetzt wirklich lebenswert geworden?

Die Befriedigung, die mir aus einem nüchternen Leben erwächst, setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Dinge zusammen. Diese summieren sich zu einem zufriedenen und glücklichen Leben. Du bekommst vom Leben genau das, was du hineintust. Deshalb kann ich jedem, der noch neu in AA ist, nur raten: mach dir keine Gedanken darüber, was das für ein Leben sein wird ohne Alkohol. Bleibe bei der Stange, und viel Gutes wird dir widerfahren. Und auch du wirst dieses Gefühl innerer Zufriedenheit kennen lernen.Es gibt nur zwei Wege im Leben, der eine führt aufwärts, der andere abwärts. Unser freier Wille erlaubt uns, diesen oder jenen einzuschlagen. Damit allerdings hört unsere Willensfreiheit auch auf. Wir können zwischen dem Guten und dem Bösen wählen. Haben wir aber erst einmal den falschen Weg eingeschlagen, dann geht es abwärts und immer weiter abwärts mit uns bis in den Tod.

 

Lg. Hans g24h bleibt gesund !!!

 

Mittwoch, 08. April 2020 06:42
Heute. Gedanken zum Tag

Ein Blick nach innen.        

Wir wollen genau erkennen, wie, wann und wo unsere Naturtriebe uns fehlgeleitet haben. Wir wollen offen das Unglück betrachten, das uns und anderen dadurch geschehen ist. Wenn wir die Fehler in unserem Gefühlsleben entdecken, können wir sie korrigieren.

Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 40

Heute bin ich kein Sklave des Alkohols mehr, und doch droht die Sklaverei von verschiedenen Seiten – von mir selbst, von meinen Wünschen, von meinen Träumen. Ich kann aber nicht ohne Träume leben, ohne sie fehlt mir der Antrieb. Ich muss in mich gehen, um mich zu befreien. Gottes Kraft muss ich anrufen, um der Person zu begegnen, die ich am meisten fürchte, meinem wahren Selbst, so wie Gott mich wollte. Bevor ich das kann und tue, werde ich immer auf der Flucht und nie wirklich frei sein. Ich bitte Gott täglich, mir solche Freiheit aufzuzeigen!

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Mittwoch, 08. April 2020 06:20
Erwin

Hallo INKA!

Wünsche dir alles gute zu Deinem DOS. 

Lg. Erwin gt.24 Std.

Montag, 06. April 2020 19:08
Inka

Vielen Dank für die Wünsche zu meinem  AA Geburtstag.

Genau vor 27 Jahren hat mein 1. Meeting angefangen. Set dem habe ich die Gnade erlebt, keinen Suchtdruck mehr zu haben.

Hunderte von Freunden haben Anteil daran, das ich immer noch trocken bin. Ich verdanke ihnen einfach mein heutiges Leben. Danke an Euch alle. besonders alle Freunde aus Wien und jetzt natürlich Stadl-Paura. 

Natürlich, wenn der ganze Corona Wahnsinn vorbei ist, backe ich was süsses. Etwas Sünde muss doch im Leben bleiben.

Ganz liebe Grüße und ich freue mich schon auf Wiedersehen - Inka

 

Montag, 06. April 2020 17:41
Petra

Hallo Inka

Ich wünsche dir alles Gute zu deinem AA Geburtstag

LG Petra

Montag, 06. April 2020 13:51
AA-Geburtstag Inka 06.04.1993

Hallo Inka

Wir wünschen dir alles gute zu deinem AA-Geburtstag.

Je bewusster Du Deinen Weg gehst,
desto erfolgreicher verläuft Dein Leben.

Lg. Renate und Hans g24h

Montag, 06. April 2020 06:29
Hans

Jedem eine Chance geben

Ja, es ist so, es bleiben viele auch wieder weg. Oder schreiben erst viel, und sind dann auch mal ganz plötzlich wieder weg. Viele werden rückfällig geworden sein, das schließe ich aus der hohen Rückfallquote. Einige werden sich anderweitige Hilfe gesucht haben. Das ist ebenso.

ABER ich habe hier im Laufe der Jahre auch schon so einige wiederkommen sehen  Und oftmals ist doch was hängen geblieben von dem, was wir geschrieben haben. Es konnte nur zu dem Zeitpunkt noch nicht umgesetzt werden. Das heißt aber nicht, das unsere Zeit vergeblich investiert war.
Manch einer brauchte manchmal auch einfach noch eine Runde. Um zu sehen, das es nix ist mit kontrollierten Trinken und anderen Experimenten  für Alkoholiker. Uns allen hier ist es wohl kaum anders gegangen wie oft haben wir denn vergeblich versucht, es allein in den Griff zu bekommen? Von daher es lohnt sich immer, anderen hier zu helfen.
Wer sich allerdings dadurch Erfolgserlebnisse verschaffen will, der ist wahrscheinlich an der falschen Adresse.

Lg.  Hans  g24h

Sonntag, 05. April 2020 16:52
Hans

Wie beeinflusst das Gästebuch meine Trockenheit

Einen Erfahrungsaustausch in der Gruppe halte ich für sehr wichtig und dass auch das ganze Leben lang.
Nun hat ja jeder Erfahrungsaustausch auch Auswirkungen auf mein Handeln und mein Leben. Ich mache mir ja über Beiträge im Gästebuch Gedanken, die ich dann in meinen weiteren Lebensveränderungen einfließen lasse oder auch nicht.

Wie weit habt ihr euch auf Erfahrungen einlassen können, die dann auch in der eigenen Trockenheit positiv zum Tragen kamen?

Lg. Hans g24h wünsch  Euch eine schöne Osterwoche

Samstag, 04. April 2020 16:34
In der Sprache des Herzens, S. 138

Nach den Sternen greifen


Das durchaus begründete Minderwertigkeitsgefühl wird durch kindische Empfindlichkeit noch verstärkt. Dieser Zustand führt zu der unersättlichen und krankhaften Gier nach Selbstbestätigung und Erfolg. Kind geblieben, greift er nach den Sternen. Und die Sterne, scheint es, bleiben unerreichbar!

Während ich trank, schwankte ich zwischen dem Gefühl, völlig unsichtbar zu sein, und dem Glauben, dass ich der Nabel der Welt sei. Ein wesentlicher Teil meiner Genesung hieß, den schwer fassbaren Ausgleich zwischen diesen beiden Gefühlen zu suchen. Der Mond, nach dem ich immer griff, ist in der Trockenheit selten rund; stattdessen zeigt er mir seine anderen Phasen, und ich kann von allen lernen. Wahres Verstehen folgte oft einer Mondfinsternis, einer Zeit der Dunkelheit, aber mit jeder Phase meiner Genesung wird das Licht stärker und meine Sicht klarer.

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Samstag, 04. April 2020 07:30
Alte Weisheit

Alle Weisheit dieser Welt lässt sich in zwei Zeilen sagen:

was für dich getan wird – lasse es zu.

Was du selbst tun musst – sorge dafür, dass du es tust.

Freitag, 03. April 2020 07:14
Inventur / Renate

Ein kleiner Teil meiner Inventur

In der Zeit vor AA hatte ich immer Etwas oder Jemanden parat, dem ich die Schuld geben konnte. Immer hatte ich einen Grund zum Saufen. Das war sehr einfach für mich ich war ja die Arme und die Anderen Schuld.
Bis ich zu AA kam, und da hat es noch Jahre gedauert bis ich begriff: Keiner hat mir das Glas in die Hand gegeben, ich habe selber danach gegriffen. Mich so annehmen wie ich bin, das ist noch oft eine Herausforderung aber ich genüge mir. Ich muss nicht mehr perfekt sein.

Gute 24 Std. und schaut auf Euch.

Renate

Donnerstag, 02. April 2020 08:42
Heute. Gedanken zum Tag / Wie Bill es sieht, S. 230

Unsere Menschlichkeit akzeptieren

 
Schließlich erkannten wir, dass wir unsere eigene Inventur machen mussten, nicht die des anderen. Wir gaben unsere Fehler ehrlich zu und wurden bereit, diese Dinge in Ordnung zu bringen.

Warum wehrt sich der Alkoholiker, Verantwortung zu übernehmen? Ich trank, weil andere mir was antaten. Sobald ich zu AA kam, wurde mir gesagt, ich solle darauf achten, was ich falsch gemacht habe. Was sollte ich mit all dem Zeug? Als ich einfach akzeptierte, dass ich dabei eine Rolle gespielt hatte, konnte ich es zu Papier bringen und es als das sehen, was es war – menschlich zu sein. Ich muss nicht perfekt sein! Ich habe mich früher geirrt und werde mich weiter irren. Ehrlich dazu zu stehen macht es mir möglich, meine Irrtümer – und mich – zu akzeptieren und die, mit denen ich Streit hatte. Von da an ist es nur ein kurzer Weg bis zur Genesung.

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Donnerstag, 02. April 2020 07:56
Petra

Antwort / Inventur

Ich habe heute eine gründliche, furchtlose Inventur gemacht. Da habe ich bemerkt das es mir besser geht. Weil ich wieder draufgekommen bin, dass nicht die anderen mir den Alkohol gegeben haben, sondern ich habe getrunken. Ich weiß noch wie es mir da gegangen ist. Heute brauche ich keinen Alkohol mehr. Jetzt ist meine zweite Familie für mich da. Und die ist immer für mich da auch in schwierigen Zeiten.
Lg. Petra

Mittwoch, 01. April 2020 12:45
Vierter Schritt

Die eigenen Fehler erkennen und beheben sind das um und auf zu einem trockenem, nüchternem und zufriedenem Leben zu kommen. Es liegt an mir, bzw ich habe es in der Hand, wie es mir geht. Die "Anderen" sind nicht schuld, wenn es mir nicht gut geht. Ich muss lernen, mein Leben in den Griff zu bekommen, und mit anderen Mitmenschen umzugehen. Ein Muss für mich ist ein wertschätzender Umgang mit meinen Mitmenschen. Nur dann kann es mir auch gut gehen.

Es ist nicht all zuschwer!

Lg Gerhard

Mittwoch, 01. April 2020 08:36
April vierter Schritt / Gedanken zum Tag

Ein Blick nach innen


Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.

Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 39

Der Vierte Schritt ist ein energisches und gewissenhaftes Bestreben zu entdecken, welche Neigungen wir hatten und haben. Ich möchte genau herausfinden, wie, wann und wo meine natürlichen Wünsche mich in die Irre geführt haben. Ich möchte das Unglück überblicken können, das dadurch bei anderen und mir verursacht wurde. Indem ich meine emotionalen Fehlhaltungen aufdecke, kann ich darangehen, sie zu korrigieren. Ohne bereitwilligen und dauernden Einsatz kann es kaum Nüchternheit und Zufriedenheit für mich geben. Um auf widersprüchliche Gefühle eingehen zu können, muss ich ein starkes und helfendes Gespür für mich selbst haben. Diese Einsicht kommt nicht über Nacht, und Selbsterkenntnis ist für niemanden dauerhaft. Jeder hat die Fähigkeit zu Wachstum und Selbsterkenntnis, wenn er sich nur ehrlich mit der Wirklichkeit auseinandersetzt. Wenn ich Probleme direkt angehe, statt ihnen aus dem Weg zu gehen, und jedes Mal versuche, sie zu lösen, werden sie immer weniger und weniger.

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Mittwoch, 01. April 2020 06:46
Hans meine Gedanken dazu.

Ich mache eine gründliche und furchtlose Inventur in meinen Inneren 

Vom Trinken aufzuhören ist eine Sache, nicht mehr anzufangen eine andere. Wenn ich ohne Alkohol auskommen will, muss ich mein Leben ändern. Dabei bleibt mir eine gründliche Inventuraufnahme meiner Fehler und Fehl-Haltungen nicht erspart. Durch jahrelanges trinken habe ich mir Gewohnheiten angeeignet, die meinen Mitmenschen stören, und selber auch unzufrieden macht. Wünsche ich mich in meinem Bekanntenkreis wieder gerne gesehen zu werden, dann muss ich versuchen, mein Leben zu ändern. Vor allen will ich versuchen meine Charakterfehler abzubauen. Nicht die Fehler der anderen machen mein Leben schwer, sondern meine eigenen. Früher wollte ich mein Probleme gar nicht in die Augen schauen. Die Probleme die ich durch das trinken gemacht habe wurden von Tag zu Tag immer schlimmer. Wegen jeder Kleinigkeit regte ich mich auf, es gab immer Gründe zum saufen. Eines habe ich gelernt, ich muss mir einfach Zeit lassen, sonst sitze ich bald wieder vor der Flasche und suche nach einen Grund mich voll laufen zu lassen. Und das weis ich aus Erfahrung es führt zu keiner Trockenheit. Deshalb mache ich meine Inventur darum brauche ich den vierten Schritt. Nur wenn ich wirklich ehrlich bin habe ich eine Chance vom Alkohol loszukommen. Eines ist mir bald klar geworden, es genügt nicht, dass ich bei einer gründlichen Inventur mein Fehlverhalten erkenne, sondern ich muss auch was dagegen tun um trocken zu bleiben. Im Meeting kann ich darüber sprechen, dort wird mir auch geholfen. Wenn ich meine Fehler erkenne bin ich auf dem richtigen Weg, ganz langsam Schritt für Schritt. Ich hatte auch den Mut, all meine Fehler aufzuschreiben und dann in Ruhe anzuschauen und zu sagen, dies oder jenes kann ich Heute noch beginnen zu ändern.

 

Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.

Wo stehe ich zurzeit in meinen Leben? 
was kann ich sofort ändern? 
Wie Sätze ich das um?

Alles mit Ruhe und Schritt für Schritt.

Lg. Hans g24h bleibt gesund und haltet durch.

Mittwoch, 01. April 2020 06:53
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