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Renate

Mehr über Alkoholismus aus dem blauen Buch Seite 35

Wir haben gelernt, dass wir in unserem tiefsten Inneren rückhaltlos zugeben mussten, Alkoholiker zu sein. Das ist der erste Schritt der Genesung. Der Wahn, dass wir wie andere sind oder je werden könnten, muss zerschlagen werden. Wir Alkoholiker sind Männer und Frauen, die die Fähigkeit verloren haben, kontrolliert zu trinken.

Lg.Renate Alkoholikerin

Dienstag, 15. Januar 2019 08:27
Brigitte

Wer kann das tiefe Geheimnis unserer Befreiung aus der Sklaverei durchdringen,  diese Fessel an die hoffnungslose und schlimme Sucht,  die jahrelang unseren Geist und unseren Körper knebelte?

Frohsinn und Lachen tun uns gut.  Andere Menschen sind häufig schockiert,  wenn wir bei der Erwähnung eines scheinbar tragischen Erlebnisses aus unserer Vergangenheit in Fröhlichkeit ausbrechen. 

Wir sind genesen und wir haben anderen zur Genesung verholfen. 

Gibt es noch einen schöneren Grund zur Freude? 

Brigitte Alkoholikerin

 

 

 

 

Montag, 14. Januar 2019 18:43
Hans

Abgrenzen.

Denn was ist eine Erwartung denn eigentlich? Wenn ich eine Erwartung an jemanden habe, dann doch meist, weil ich in irgendeiner Hinsicht will, dass es MIR besser geht oder andere MIR mein Leben erleichtert, in dem er meine Erwartung erfüllt. Evtl. will er mir dann auch noch im gleichen Zuge seine Verantwortung mit aufdrücken. Ist doch auch einfach und nur zu menschlich - jeder versucht es sich doch so einfach wie möglich auf dieser Welt zu machen. Ich habe mich lange mit der Ursache des Nicht-abgrenzen-können beschäftigt. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass von Kindheit an immer von mir verlangt wurde, über meine Grenzen zu gehen. Ich habe also nie gelernt, überhaupt meine Grenzen zu kennen - das Grenzüberschreiten, das kannte ich. Dementsprechend habe ich mich auch verhalten: grenzenloses Trinken, grenzenloses Arbeiten, grenzenloses Funktionieren. Mit dem Beginn meiner Trockenheit war ich aber gezwungen, Grenzen zu setzen - erst dem Alkohol, dann dem Arbeiten und dann irgendwann auch dem Funktionieren und es kommen immer neue Grenzen dazu, die ich vorher nie als Grenze gesehen habe.

Hans Alkoholiker g24h

Montag, 14. Januar 2019 13:03
Ingrid

Ich bin verantwortlich für das was ich tue und auch für das was ich nicht tue. Ich bin verantwortlich für das was ich sage aber nicht für das wie es mein gegenüber versteht. 

Ich habe gelernt in meiner Trockenheit das ich es niemanden mehr recht machen muss und ich habe gelernt meine Meinung zu sagen. Runtergeschluckt hab ich früher und das kann ich nicht mehr brauchen. 

Wer mit mir nicht kann muss nicht , damit kann ich sehr gut Leben.

Ich habe gelernt Dinge anzusprechen wenn mir etwas nicht gefällt und wenn es Probleme gibt mit der Betroffenen Person zu reden wenn es mir ein Anliegen ist. Ich finde es extrem feige hinter dem Rücken einer Person zu reden und nicht mit ihr. 

Authentisch sein , nenne ich das. Lernen und nicht im nassen Verhalten bleiben. Trockenheit ist viel mehr als nur keinen Alkohol zu trinken. 

Es ist ein neues Leben und ein schönes Leben. 

Gute 24h 

Ingrid Alkoholikerin 

Freitag, 11. Januar 2019 19:11
Hans

ich bin für mich verantwortlich und das ist genug.

ich denke vielen würde es gut tun aus der Opfer-rolle rauszuspringen und die Verantwortung für das geschehene anzunehmen, nicht um in Schuldgefühlen zu bleiben, sondern um auch die Verantwortung für das kommende zu übernehmen.
Na - das wäre ja perfekt, wenn es so laufen würde! Nur sind wir nicht alle gleich und es Menschelt halt auch sehr.

Ich kenne z. B. auch Alkoholiker/innen, die nie aus der Opfer-rolle herausgekommen sind, nie ihr inneres Kind erwachsen werden lassen ließen und immer noch in süchtigen Strukturen leben - aber was soll´s - sie sind trocken und da ich nicht in die Zukunft schauen kann, vermag ich nicht mehr darüber urteilen, ob nicht gerade das für diese Menschen einfach nur ausreicht, um auch trocken zu bleiben. Ich kann ja immer nur den IST-Zustand sehen und nicht das, was mal aus ihnen wird.

Und wenn ich mich mal so umschaue, ist es nicht nur eine Schwäche von Alkoholikern - die Schuld für ihre Probleme anderen Menschen zu geben - ich denke, es ist generell in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Warum? Weil´s bequem ist und man sich nicht mit sich selber auseinandersetzen muss und vielleicht auch gar nicht sehen kann, wieviel Anteil man selber an seinem Schicksal und Entscheidungen hat.

Lg.Hans Alkoholiker g24h

Freitag, 11. Januar 2019 14:34
Hans

Jede Reise beginnt mit dem 1. Schritt und meine Trockenheit beginnt damit, dass ich irgendwann keinen Alkohol mehr getrunken habe und ich irgendwann in meinem 1. Meeting saß

Nur für Heute – einen Tag leben ohne zu saufen – das war mein Neubeginn und es gab viele Heute, welche nicht gerade einfach waren. Dabei half es mir, nur diesen Tag zu leben. Ich freue mich daher, wenn ein Neuer oder eine Neue ein Heute wagen, dass gänzlich anders ist als das was zuvor war. Das 1. Heute ohne zu saufen – so haben wir alle begonnen und die Neuen helfen mir dabei mich zu erinnern. Das hilft mir, dass ich nie vergesse in welcher Hölle ich einst saß. Dort möchte ich nie wieder hin. 

Mittwoch, 09. Januar 2019 15:13
Hans

1.) JEDER Mensch hat seine eigene Meinung und auch das Recht dazu zu äußern, was er denkt. Selbst, wenn es mir nicht gefällt oder mich sogar verletzt.
Dabei trägt der Gegenüber lediglich die Verantwortung für sein gesprochenes Wort. Nicht aber für die Gefühle, die er bei jemand anderem auslöst. Für meine Gefühle bin ich selbst verantwortlich. Du selber allerdings hast ebenfalls das Recht dazu dem anderen zu sagen, was du von seinen Äußerungen hältst. Nur den Ton beachten. Reicht mir persönlich selten um mit mir befremdlichen Meinungen umzugehen.
2.) Stelle dir die Frage, was sind die Gründe, dass der mir Gegenüber seine Gedanken,
in der Art und Weise äußert.  Diese Frage finde ich persönlich viel interessanter. Hat der andere vielleicht Erfahrungen gesammelt, die ich nicht nachvollziehen kann? Würde ich an seiner Stelle vielleicht genauso denken?
Kann er vielleicht gar nicht anders sich äußern, weil er vielleicht selber ein
Problem hat (sucht Anerkennung, Bestätigung, Bedeutung, möchte jemand anderen in Schutz nehmen etc.)
3.) Ein Mensch ist nicht böse oder schlecht wegen seiner Meinung oder den geäußerten Gedanken. Lediglich seine Taten können von uns als schlecht empfunden werden. Der mir Gegenüber könnte morgen schon eine ganz andere Meinung haben oder sein gesprochenes Wort widerrufen. Hat sich der Mensch dadurch verändert?
Ich persönlich versuche in Situationen, in denen ich merke, dass es in mir anfängt zu brodeln, mir solche Fragen zu stellen.

Hans Alkoholiker g24h

Dienstag, 08. Januar 2019 09:25
Brigitte

Wünsche allen eine gute Woche 

Montag, 07. Januar 2019 08:58
Hans

Ich schreibe hier und möchte es auch mit anderen Teilen.

Wenn ich hier schreibe, lesen dies auch immer wieder mal die Leute. Zum Teil sogar erstaunlich viele. Und bei den Lesern sind sicherlich auch solche dabei, die mit dem Entschluss trocken zu werden noch hadern. Hier lesen sie in vielen Beispielen, wie es Leute geschafft haben.
Und der eine oder die andere kommt auf den Geschmack und springt auf den Zug auf und schafft es auch. In der Anfangszeit meiner Trockenheit war ich sehr auf die Hilfe der anderen angewiesen. Alleine hätte ich es vermutlich nicht geschafft.
Ich bin recht dankbar, dass ich den Wechsel hinter mir habe.
Jetzt gebe ich gewissermaßen ein bisschen zurück.

Aber der Hauptgrund beim Schreiben bleibt für mich weiterhin der, selbst nüchtern zu bleiben.
Soviel Egoismus gönne ich mir.

Lg.Hans Alkoholiker g24h

Samstag, 05. Januar 2019 16:13
Hans

Ich möchte einen Spruch weitergeben.
Tue zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und dann wird das Unmögliche wirklich werden. Genau so war es bei mir als ich mich entschlossen habe mit dem trinken aufzuhören. Das Notwendige war zuerst mal das Glas stehen zu lassen und ins Meeting zu gehen. Für mich außerordentlich wichtig mich mit Menschen auszutauschen die dasselbe Problem haben und nicht alleine zu bleiben. Mit der Zeit wurden es immer mehr Schritte in ein neues besseres Leben und es folgte das Mögliche. Damit meine ich mein Leben wieder zu leben, sei es in der Arbeit oder finanzielles anzugehen oder was immer Jetzt kommt schön langsam das Unmögliche und ich erlebe wieder Lebensfreude und kann sagen mein Leben ist wieder lebenswert Ich möchte nicht mehr zurück in ein Leben mit Alkohol kann nur jeden der noch in dem Sumpf drinnen ist, geht den Schritt und sucht euch Hilfe.

Gehen müsst Ihr selber denn tragen können wir keinen.

Lg.Hans Alkoholiker g24h

Samstag, 05. Januar 2019 12:58
Hans

Sende euch den Gedanken zum heutigen Tag da kein anderer Eintrag vorhanden ist.

 

Machtlos
Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind – und unser Leben nicht mehr meistern konnten.

Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 19

Es ist kein Zufall, dass im allerersten Schritt Machtlosigkeit erwähnt wird: Das Eingeständnis der persönlichen Machtlosigkeit gegenüber dem Alkohol ist ein Eckstein des Fundaments der Genesung. Ich habe gelernt, dass ich nicht die Macht und Kontrolle habe, die ich einst zu haben glaubte. Ich bin machtlos gegenüber dem, was andere von mir denken. Ich bin machtlos gegenüber der Tatsache, dass ich gerade den Bus verpasst habe. Ich bin machtlos gegenüber der Art, wie andere im Programm arbeiten (oder nicht arbeiten). Aber ich habe auch gelernt, dass ich gegenüber manchen Dingen nicht machtlos bin. Ich bin nicht machtlos gegenüber meiner Einstellung. Ich bin nicht machtlos gegenüber dem Negativen. Ich bin nicht machtlos, wenn es darum geht, die Verantwortung für meine eigene Genesung zu übernehmen. Ich habe die Macht, positiven Einfluss auszuüben: auf mich, auf die, die ich liebe, und auf die Welt, in der ich lebe.

Donnerstag, 03. Januar 2019 10:56
Hans

Ich bin ein Wunder


Unser heutiges Dasein basiert auf der absoluten Gewissheit, dass unser Schöpfer auf eine wunderbare Art den Weg zu unseren Herzen gefunden hat und in unser Leben eingetreten ist. Er hat für uns Dinge vollendet, die wir aus eigener Kraft nie zustande gebracht hätten.

Anonyme Alkoholiker, S. 30

Das ist wirklich eine Tatsache in meinem Leben und ein wahres Wunder. Ich habe immer an Gott geglaubt, konnte aber diesen Glauben nie sinnvoll in mein Leben einbauen. Heute, mit den Anonymen Alkoholikern, vertraue und stütze ich mich auf Gott, wie ich Ihn verstehe; deshalb bin ich heute nüchtern! Zu lernen, auf Gott zu vertrauen und mich auf Ihn zu stützen war etwas, was ich nie allein hätte tun können. Ich glaube an Wunder – denn ich selbst bin ein Wunder!

Aus dem Buch „Heute. Gedanken zum Tag“ (Originaltitel: Daily Reflections).
© 1993 Alcoholics Anonymous World Services, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Dienstag, 01. Januar 2019 08:20
Hans

Ein Jahr geht zu Ende.

Nun dauert es nicht mehr lange dann ist das Jahr zu Ende! Wir bedanken uns bei allen die das ganze Jahr mit uns Kraft und Hoffnung geteilt haben. Es hat uns viel Freude bereitet und wir durften auch so manches Mal lachen. Vieles in diesem Jahr hat uns auch nachdenklich und traurig gemacht. Das Wichtigste jedoch ist das wir alle samt merken durften, dass uns das WIR wichtig geworden ist. Einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Glück und Gesundheit.

Wünscht Euch Renate und Hans g24h

Samstag, 29. Dezember 2018 10:17
Ingrid

Zum nachdenken.

Ich bin deine Krankheit

Ich hasse Selbsthilfegruppen und Klinikeinrichtungen die zur Genesung vom Alkoholismus verhelfen. Ich hasse jeden, der ein Programm hat. Allen, die mit mir in Kontakt kommen, wünsche ich Tod und Verderben.
Erlaube mir, dass ich mich vorstelle: Ich bin die Alkoholkrankheit.
Verschlagen, trügerisch, mächtig! Das bin ich!
Ich habe schon Millionen getötet. Darüber bin ich froh. Es gefällt mir, Dich völlig überraschend einzufangen. Ich liebe es, so zu tun, als sei ich Dein Freund und Liebhaber. Ich habe Dich getröstet, oder etwa nicht? War ich etwa nicht da, wenn Du Dich alleine gefühlt hast? Wenn Du sterben wolltest, hast Du mich dann nicht gerufen? Ich war da!
Es gefällt mir, Dir weh zu tun, Dich zum Weinen zu bringen. Noch mehr liebe ich es, Dich so zu betäuben, dass Du weder Schmerzen noch Trauer fühlen kannst. Du kannst gar nichts mehr fühlen. Das ist wahrer Erfolg. Ich werde Dir sofortige Befriedigung geben und alles, was ich dafür fordere, ist ein langes Leiden.
Ich bin immer für Dich da gewesen. Wenn alles in Deinem Leben gut gegangen ist, hast Du mich eingeladen. Du meintest, soviel Gutes stünde Dir eigentlich nicht zu und ich war der einzige, der mit Dir einer Meinung war.
Gemeinsam sind wir in der Lage, alle guten Dinge in Deinem Leben zu zerstören.
Die meisten nehmen mich nicht ernst, die armen Irren. Sie wissen nicht, dass ohne meine Hilfe, all diese Dinge gar nicht möglich wären.
Ich bin eine absolut gehasste Krankheit, obgleich ich nicht uneingeladen auftauche. Du hast mich ausgesucht. Viele haben mich der Realität und dem Frieden vorgezogen.
Ich hasse alle, die ein 12 Schritte Programm haben, mehr als Du mich je hassen könntest. Euer Programm, eure Meetings, euer Glaube an euch selbst, alle schwächen mich. Ich kann nicht mehr so funktionieren, wie ich es gewohnt war.
Jetzt muss ich mich still verhalten. Du siehst mich nicht, aber ich wachse, ich werde größer, als ich vorher war. So lange Du am Leben bist, bleibe auch ich am Leben.
Wenn Du lebst, existiere ich nur, aber ich bin da....bis wir uns wieder sehen.
Wenn wir uns wieder sehen......dann wünsche ich Dir Tod und Verderben.

Freitag, 28. Dezember 2018 19:05
Hans

Alle Freunde dieser Webseite

Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen wir euch.

Im Vergleich zu anderen Regionen auf der Welt geht es uns richtig gut. Andere Völker denken gar nicht an Weihnachten und Geschenke. Sie sind einfach froh, dass sie etwas zum Essen bekommen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass wir Weihnachten nicht als Geschenkgabe-Anlass wahrnehmen, sondern als ein Fest, das uns vor Augen führt, dass wir richtig viel Glück gehabt haben. Weihnachten ohne Alkohol ist das größte Geschenk.

Lg. Renate und Hans g24h

Montag, 24. Dezember 2018 09:30
Hans

Alkoholismus in einer Familie.

Während wir frohe Lieder singen,
und die Familie zusammenbringen,
sitzen manche allein in den Zimmern,
statt Gelächter vernimmt man hier nur ein Wimmern,
die Einsamkeit ist schwer wie Blei,
ihre Herzen sind nicht frei,
sie wollen die Heilige Nacht hinter sich bringen,
denn mit ihnen kann heute Keiner mehr singen.
Weihnachten ist nicht immer nur schön,
so sollte man es dann auch einmal sehen.

Lg.Hans Alkoholiker g24h

Mittwoch, 19. Dezember 2018 17:31
Hans

Weihnachten

 

Jedesmal

wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr Verständnis zeigt für Euere Kinder,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Du versuchst, Deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einander anseht
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.

Lg.Hans g24h

Mittwoch, 19. Dezember 2018 17:06
Hans

Nachricht vom Betreiber der Alten Homepage.

Ihre alte Homepage die in kürze ausläuft hatte bis jetzt insgesamt 23.182 Besucher.

Daher wurde auf eine neue Webseite umgestellt die jetzt sehr gut angenommen wird, danke an alle die ihre Erfahrung immer wieder weitergeben.

Lg. Hans Alkoholiker g24h 

 

Ps. Am Sonntag den 23.12.2018 haben wir ein Weihnachtsmeeting in Stadl Paura und am 24.12.2018 sind wir auch ab 18.00 da. Diese Meeting sind offen und es wird das Friedenslicht verteilt.

Dienstag, 18. Dezember 2018 07:35
Genesung, Einigkeit, Dienst

Unser Zwölfter Schritt – die Botschaft weiterzugeben – ist der wichtigste Dienst, den die AA-Gemeinschaft bietet; dies ist unser oberstes Ziel und der Hauptgrund für unsere Existenz.

Ich danke Gott für die Menschen, die vor mir da waren und mir die drei Vermächtnisse nahebrachten: Genesung, Einigkeit und Dienst. In meiner Stammgruppe waren die drei Vermächtnisse auf einem Schild folgendermaßen veranschaulicht: „Nimm einen dreibeinigen Stuhl und versuche, ihn auf einem oder zwei Beinen im Gleichgewicht zu halten. Unsere drei Vermächtnisse müssen unantastbar bleiben. In der Genesung werden wir gemeinsam trocken; in der Einheit arbeiten wir zusammen im Sinne unserer Schritte und Traditionen, und durch den Dienst geben wir freiwillig weiter, was uns gegeben wurde.“ Eines der wertvollsten Geschenke meines Lebens war die Erkenntnis, dass ich keine Botschaft weitergeben kann, bis ich in Einklang mit den AA ­Prinzipien genese.

Aus dem Buch Sprache des Herzens, S. 210

 Wünsche eine ruhige Woche vor Weihnachten.

Hans Alkoholiker

Montag, 17. Dezember 2018 12:22
Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 104

Der Lohn des Gebens
Dies ist wirklich ein Geben, ohne Gegenleistung zu erwarten. Er erwartet von dem Hilfesuchenden keine Bezahlung, nicht einmal, dass er ihn gern hat. Und dann entdeckt er, dass er durch diese selbstlose Art zu geben bereits belohnt wurde, gleichgültig ob der andere Hilfe gefunden hat oder nicht.

Durch Erfahrung im Zwölften Schritt lernte ich den Lohn des Gebens, das keine Gegenleistung fordert, zu verstehen. Zuerst erwartete ich die Genesung der anderen, aber ich merkte schnell, dass dies nicht eintrat. Als ich zur Demut gelangte und akzeptieren konnte, dass nicht jede Arbeit im Zwölften Schritt erfolgreich war, wurde ich offen, den Lohn selbstlosen Gebens anzunehmen.

Freitag, 14. Dezember 2018 18:55
Anonyme Alkoholiker, S. 103

Ein unschätzbarer Lohn


... Arbeit mit anderen Alkoholikern. Das funktioniert auch, wenn alle anderen Aktivitäten versagen.

„Ihr Leben bekommt einen neuen Sinn“, sagt das Blaue Buch (S. 103). Dieses Versprechen half uns, Selbstmitleid und Eigennutz zu vermeiden. Andere zu beobachten, wie sie in diesem wunderbaren Programm wachsen, und zu sehen, wie sie ihre Lebensqualität verbessern, ist ein unschätzbarer Lohn für unsere Bemühung, anderen zu helfen. Selbstprüfung ist ein weiterer Lohn für fortschreitende Genesung, ebenso wie Gelassenheit, innerer Friede und Genügsamkeit. Die Kraft, die ich daraus ziehe, andere auf einem erfolgreichen Weg zu sehen und mit ihnen die Freuden des Weges zu teilen, gibt meinem Leben einen neuen Sinn.

Mittwoch, 12. Dezember 2018 08:12
Die Botschaft Weitergeben


Wie steht es mit dem Rest des Zwölften Schrittes? Der wunderbare Kraftquell dieses Schrittes und die tatkräftige Weitergabe der Botschaft an noch leidende Alkoholiker, die Stärke, mit der schließlich alle Zwölf Schritte in all unseren Lebenslagen angewandt werden, sind der wahre Lohn und die großartige Wirklichkeit des AA-Programms.

Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen, S. 104

Der alkoholischen Welt zu entsagen heißt nicht, sie zu verlassen, sondern nach Prinzipien zu handeln, die ich lieben und schätzen lernte, und anderen die Fröhlichkeit wiederzugeben, die ich kennengelernt habe. Wenn ich mich ernsthaft diesem Vorsatz widme, macht es wenig aus, welche Kleidung ich trage oder wie ich lebe. Meine Aufgabe ist es, die Botschaft weiterzugeben und beispielhaft, nicht planend voranzugehen.

Montag, 10. Dezember 2018 08:40
Renate und Hans

Hallo Ingrid

Alles gute zu deinem AA-Trockengeburtstag. Jeder Tag ohne Alkohol ist für uns ein gewonnener Tag.

Lg.Renate und Hans

Dienstag, 04. Dezember 2018 11:54
Ingrid

Danke Euch 

Dienstag, 04. Dezember 2018 12:37
Ingrid

Heute vor drei Jahren hat mein neues Leben begonnen.

Ich freue mich sehr darüber und bin sehr dankbar dafür. Es is wirklich so, das Leben neu leben lernen am Anfang der Trockenheit. Das erste Jahr war hart, es gab soviel zu ändern und neu zu lernen. Im zweiten Jahr kam die Freude zurück und mein Leben bekam wieder Farbe, nicht mehr alles Grau in Grau. Im dritten Jahr kam die unsagbare Dankbarkeit, dafür das ich trocken bleiben konnte und mein Leben einen neuen Sinn bekommen hat mit all seinen Schwierigkeiten die es gibt.

Es ist einfach nur schön und ich möchte Danke sagen, Danke an die Gruppe ohne ich es nicht geschafft hätte. Danke für den einen Augenblick wo mir bewußt wurde das ich einen anderen Weg gehen muß. Danke an alle die mich unterstützt haben.

Ich werde den Tag nie vergessen als ich wieder ins Meeting gekommen bin, total kaputt am Ende. Es war wie heim kommen, keine Fragen , keine Vorwürfe einfach nur " Schön das du wieder da bist"

Das Leben ohne Alkohol ist wunderschön und ich wünsche allen das sie es auch so erfahren können wie ich.

Gute 24 Stunden

Ingrid Alkoholikerin, heute dankbar und glücklich

Dienstag, 04. Dezember 2018 10:56
Hans

Bekanntgabe Weihnachten.

Es gibt am So. 23.12.2018 ein Weihnnachts- Meeting. (selbstgebackene Kekse und Weihnachtsgeschichten) können gerne mitgenommen werden.

Jene AA-Freunde die auch am Heilig - Abend kommen möchten – sind herzlich willkommen. Das Friedenslicht brennt auch am 24.12.2018 bei uns.

Lg.Hans Alkoholiker g24h

Montag, 03. Dezember 2018 09:25
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